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Augengesundheit im Alltag: DiamondProtect Brillenschutz mit Nano-Technologie<

Augengesundheit im Alltag: DiamondProtect Brillenschutz mit Nano-Technologie

Klare Sicht ist wichtig für unser Wohlbefinden. Der DiamondProtect Brillenschutz mit innovativer Nano-Technologie sorgt dafür, dass deine Brillengläser länger sauber bleiben und gleichzeitig vor Kratzern geschützt sind. Über 1.500 zufriedene Anwender berichten bereits von einer spürbaren Erleichterung im Alltag.

Deine Vorteile auf einen Blick

  • Weniger Augenstress – klare Sicht bedeutet entspannteres Sehen
  • Längere Lebensdauer deiner Brille – Schutz vor Kratzern und Abnutzung
  • Weniger Putzen – Staub und Schmutz haften nicht so schnell an
  • Kostenlos testen – einfach ausprobieren und profitieren

Gesundheit und Komfort vereint

Regelmäßiges Brillenputzen kann lästig sein und die Gläser auf Dauer sogar beschädigen. Mit der Nano-Versiegelung von DiamondProtect bleibt deine Brille länger sauber – für entspannteres Sehen und mehr Komfort im Alltag.

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Du willst etwas für deine Augengesundheit tun?

Du willst etwas für deine Augengesundheit tun?

Gute Entscheidung! Deine Augen leisten täglich Extremarbeit – ob am Bildschirm, draußen in der Sonne oder nachts im Straßenverkehr. Hier bekommst du einen schnellen Überblick: Welche Krankheiten oder Störungen gibt es, welche Warnzeichen solltest du kennen und was kannst du jetzt sofort für die Gesunderhaltung deiner Augen tun? Den ausführlichen Ratgeber findest du auf Augenratgeber24.de.

Wichtige Warnzeichen – sofort handeln

  • Plötzlich schlechter sehen, „Vorhang“/Schatten im Sichtfeld
  • Lichtblitze, „Rußregen“, viele neue schwarze Punkte
  • starke Augenschmerzen, gerötetes Auge + Übelkeit/Erbrechen
  • Sehausfälle, Doppelbilder, akute Verzerrungen

Bei solchen Symptomen bitte umgehend augenärztlich abklären lassen (Notfallpraxis/116117, in Notfällen 112).

Häufige Erkrankungen & Störungen – kurz erklärt

Grüner Star (Glaukom)

Schädigung des Sehnervs (oft mit erhöhtem Augeninnendruck). Anfangs meist unbemerkt, später Ausfälle im Gesichtsfeld. Wichtig: regelmäßige Kontrollen – besonders ab mittlerem Alter, bei familiärer Belastung oder Risikofaktoren.

Grauer Star (Katarakt)

Trübung der Augenlinse – typischerweise verschwommenes, „milchiges“ Sehen, Blendempfindlichkeit, fahle Farben. Standardtherapie ist die Linsen-OP mit sehr guten Erfolgsraten.

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Betrifft die Netzhautmitte (Makula): zentrales Sehen wird unscharf/verzerrt. Es gibt eine „trockene“ und eine „feuchte“ Form. Früherkennung ist entscheidend.

Trockene Augen (Sicca-Syndrom)

Brennen, Sandkorngefühl, müde Augen – besonders bei Bildschirmarbeit oder trockener Luft. Hilft: regelmäßige Pausen, bewusst blinzeln, Raumklima verbessern, ggf. befeuchtende Tropfen und Lidrandpflege.

Refraktionsfehler

Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) und Alterssichtigkeit (ab ~40–45 J.). Lösung: Brille, Kontaktlinsen oder refraktive Eingriffe (ärztlich beraten lassen).

Diabetische Retinopathie

Diabetes kann die Netzhaut schädigen. Regelmäßige augenärztliche Kontrollen sind Pflicht – auch wenn du (noch) keine Beschwerden hast.

Netzhautablösung

Lichtblitze, „Rußregen“, Schatten – dringender Notfall! Sofort ärztlich abklären.

Entzündungen/Infektionen

Bindehautentzündung (juckend, gerötet, Sekret) – Ursachen: viral, bakteriell, allergisch. Hygieneregeln beachten; bei Schmerzen, Lichtempfindlichkeit oder Visusminderung zum Arzt.

Gesunderhalten: Das kannst du jeden Tag tun

  • 20-20-20-Regel am Bildschirm: alle 20 Min. 20 Sek. auf 6 m schauen
  • UV-Schutz: Sonnenbrille mit 100 % UV-Filter (UV400) – auch bei Wolken
  • Ernährung: viel Grünes (Lutein/Zeaxanthin), buntes Gemüse, Obst, Nüsse, Fisch (Omega-3)
  • Ausreichend blinzeln, Raumluft befeuchten, regelmäßige Bewegung & guter Schlaf
  • Rauchfrei, Blutdruck/Blutzucker/Blutfette im Zielbereich halten
  • Kontaktlinsen-Hygiene streng beachten; Tragezeiten einhalten
  • Kinder/Jugendliche: viel raus an Tageslicht, Naharbeit dosieren; Sehchecks wahrnehmen
  • Regelmäßige Vorsorge je nach Alter, Risiko & Vorerkrankungen
Mehr wissen? Den ausführlichen Ratgeber mit Checklisten, Seh-Tests & Praxis-Tipps findest du auf
Augenratgeber24.de.

Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Untersuchung oder Diagnose. Akute Beschwerden bitte ärztlich abklären (116117, Notfälle 112).

Adipositas im Jugendalter nimmt zu – auch in Gotha

Adipositas im Jugendalter nimmt zu – auch in Gotha

Adipositas im Jugendalter nimmt zu – auch bei vielen Kindern und Jugendlichen in Gotha

In Deutschland leben derzeit rund 200.000 Jugendliche mit extremer Adipositas. Schon 15-Jährige bringen teilweise mehr als 150 Kilogramm auf die Waage. Die Folgen sind gravierend: Diabetes Typ 2, Gelenkbeschwerden, Schlaf-Apnoe-Syndrom oder Bluthochdruck. Doch nicht nur die körperliche Gesundheit leidet – auch die Psyche ist stark betroffen.

Folgen von Adipositas für junge Menschen

Jugendliche mit starkem Übergewicht werden von Gleichaltrigen oft ausgegrenzt, gehänselt und auch von Erwachsenen diskriminiert. Viele ziehen sich zurück, verlieren Anschluss an Freunde und Familie und haben nach dem Schulabschluss Schwierigkeiten, einen Ausbildungsplatz zu finden. Laut Professor Dr. med. Martin Wabitsch, Präsident der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG), neigen betroffene Jugendliche häufiger zu Depressionen, selbstverletzendem Verhalten und auch zu Straffälligkeit.

Warum Diäten nicht helfen

Viele Jugendliche haben bereits mehrere Diäten oder Programme hinter sich – ohne Erfolg. Neue Ansätze stellen deshalb nicht die reine Gewichtsabnahme in den Vordergrund, sondern die Stärkung des Selbstbewusstseins, Unterstützung bei der Jobsuche und die frühzeitige Diagnose von Folgekrankheiten. Medizinische Untersuchungen bieten dabei die Chance, über gesundheitliche Risiken zu sprechen und Lösungswege zu finden.

Neue Therapieansätze und Operationen

Da klassische Abnehmprogramme mit psychologischer Unterstützung oft nicht ausreichen, wird inzwischen auch über bariatrische Operationen (z. B. Magenverkleinerung) bei Jugendlichen diskutiert. In der JA-Studie, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, wird untersucht, ob solche Eingriffe bei Jugendlichen sicher und effektiv sind.

Gesellschaftliche Verantwortung

Professor Wabitsch betont, dass Jugendliche nicht allein für ihre Situation verantwortlich sind. Es brauche gesamtgesellschaftliche Unterstützung, wie zum Beispiel:

  • Förderung von Berufsausbildung
  • Schaffung geeigneter Arbeitsplätze
  • Kooperationen zur Gleichberechtigung von Menschen mit Adipositas

Eltern tragen Verantwortung – nicht nur die Gesellschaft

So wichtig gesellschaftliche Hilfen auch sind: Die erste Verantwortung liegt bei den Eltern. Sie prägen die Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil ihrer Kinder von Anfang an. Übermäßiger Konsum von Fast Food, Süßigkeiten oder Softdrinks sowie zu wenig Bewegung im Alltag sind Hauptursachen für Übergewicht im Jugendalter.

Es kann nicht sein, dass am Ende die Steuerzahler für teure Behandlungen oder sogar Operationen aufkommen müssen, wenn Prävention im familiären Umfeld vernachlässigt wird. Eltern sind gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen, gesunde Mahlzeiten anzubieten und ihren Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln. Nur so lassen sich langfristig gesundheitliche Schäden und hohe Folgekosten vermeiden.

Adipositas betrifft auch Kinder und Jugendliche in Gotha

Auch in Gotha stehen Familien, Ärzte und Schulen vor der Herausforderung, betroffenen Kindern und Jugendlichen zu helfen. Neben medizinischen Angeboten ist vor allem die soziale Teilhabe wichtig – für ein gesundes Leben und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Quelle: DGG, bearbeitet von doqtor

Stress abbauen – so bleibt der Körper in Balance

Stress abbauen – so bleibt der Körper in Balance

Stress gehört zum Alltag – doch zu viel Stress macht krank. Ob im Job, in der Familie oder durch äußere Einflüsse: Dauerhafter Druck wirkt sich negativ auf Körper und Psyche aus. Wer rechtzeitig gegensteuert, bleibt leistungsfähig, gesund und ausgeglichen.

Wie wirkt Stress auf den Körper?

Bei Stress schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Cortisol aus. Kurzfristig macht uns das wacher und leistungsfähiger. Auf Dauer führt es jedoch zu:

  • Schlafstörungen und innere Unruhe
  • Erhöhtem Blutdruck
  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Geschwächtem Immunsystem
  • Erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Tipps zum Stress abbauen

  • Bewegung – Schon ein Spaziergang oder leichtes Training helfen, Stresshormone abzubauen.
  • Bewusste Pausen – Regelmäßige kurze Auszeiten steigern Konzentration und Gelassenheit.
  • Entspannungstechniken – Yoga, Atemübungen oder Meditation bringen Körper und Geist ins Gleichgewicht.
  • Gesunde Ernährung – Viel Gemüse, Obst und ausreichend Wasser unterstützen den Körper in Stressphasen.
  • Soziale Kontakte – Gespräche mit Freunden oder Familie wirken entlastend und stärken das seelische Wohlbefinden.

Produkte zur Unterstützung

Auch ausgewählte Nahrungsergänzungen können helfen, den Körper in stressigen Zeiten zu unterstützen. Zum Beispiel:

  • Ionix® Supreme – Für mehr Balance und Stressresistenz
  • Kräutertees – Mit Melisse oder Lavendel für Ruhe und Entspannung
  • Vitalstoffe – Vitamin C und B-Vitamine unterstützen das Nervensystem

Fazit: Stress rechtzeitig abbauen

Stress lässt sich nicht immer vermeiden – aber jeder kann lernen, besser damit umzugehen. Bewegung, gesunde Ernährung, Entspannung und kleine Pausen helfen, die Balance zu halten und das Wohlbefinden langfristig zu stärken.

Hinweis für Anbieter: Alle Yoga-Dienstleister in Gotha und Umgebung dürfen sich gerne im Gesund-in-Gotha Portal eintragen!

Kindersicherheit im Haushalt: Verbrühungen und Verbrennungen vermeiden

Kindersicherheit im Haushalt: Verbrühungen und Verbrennungen vermeiden
Verbrühungen und Verbrennungen gehören zu den häufigsten Unfallursachen bei Kindern. Besonders betroffen sind Kinder im Alter von ein bis fünf Jahren – sie machen rund 68 Prozent der stationären Behandlungen aus. „Die größte Gefahr lauert dort, wo Kinder sich am sichersten fühlen – in den eigenen vier Wänden“, erklärt Dirk Schneider, Serviceregionsleiter der AOK NordWest.Eltern unterschätzen oft die Unfallgefahren durch heiße Flüssigkeiten, Herdplatten, Bügeleisen oder Kerzen.

Typische Gefahrenquellen im Haushalt

  • Dampfender Wasserkocher
  • Heiße Töpfe und Pfannen auf dem Herd
  • Frisch gebrühter Kaffee oder Tee
  • Flackernde Kerzen
  • Eingeschaltetes Bügeleisen

👉 Statistisch gesehen sind Jungen stärker gefährdet: Rund 63 Prozent der verletzten Kinder sind männlich.

Kindersicherheit beginnt mit Vorsorge

  • Herdschutzgitter und Topfdeckel verwenden
  • Kindersicherungen an Wasserhähnen anbringen
  • Heiße Getränke und Geräte wie Bügeleisen außer Reichweite aufbewahren

Erste Hilfe bei Verbrennungen – das müssen Eltern wissen

  1. Brennende Kleidung sofort löschen (mit Wasser oder einer Decke ersticken).
  2. Heiße, nasse Kleidung vorsichtig ausziehen.
  3. Kleinflächige Verbrennungen mit handwarmem Wasser (ca. 15 °C) 10–15 Minuten kühlen.
  4. Großflächige Verbrennungen nicht kühlen – stattdessen mit einem sterilen Verbandtuch abdecken.
  5. Notruf 112 wählen, wenn größere Hautflächen betroffen sind.

❌ Wichtig: Keine Hausmittel wie Mehl, Öl, Puder oder Zahnpasta verwenden. Auch Brandsalben oder Brandbinden sind ungeeignet, da sie die Wundheilung verschlechtern können.

Mehr Informationen für Eltern und Großeltern

Eltern, Großeltern und Betreuungspersonen können viel tun, um Kinder vor Gefahren im Haushalt zu schützen.
Nützliche Tipps und Checklisten gibt es bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder e.V.“ unter 👉
www.kindersicherheit.de

Quelle: AOK SüdWest

Augen gesund halten: Der neue Augenratgeber-Blog für Gotha und Umgebung

Augen gesund halten: Der neue Augenratgeber-Blog für Gotha und Umgebung

Warum Augengesundheit so wichtig ist

Unsere Augen sind das wichtigste Sinnesorgan – viele Probleme entstehen schleichend und bleiben lange unbemerkt. Ob Kurzsichtigkeit, trockene Augen oder Erkrankungen wie Grüner Star: Früherkennung schützt die Sehkraft und erhöht die Lebensqualität.

Der Augenratgeber-Blog: Wissen, das wirklich hilft

  • Vorsorge & Früherkennung von Augenkrankheiten
  • Sehtests für Kinder und Tipps zur Einschulung
  • Hilfe bei trockenen Augen & Bildschirmarbeit
  • Ernährung für gesunde Augen
  • Brillen, Kontaktlinsen & moderne Behandlungen

Für wen ist der Blog gedacht?

  • Eltern – Infos zu Kinderaugen und Sehtests
  • Erwachsene – Vorsorge, Bildschirmarbeit, Alltagstipps
  • Senioren – Prävention & Therapie im Blick

Jetzt reinschauen und profitieren

Der Augenratgeber-Blog liefert verlässliche Tipps, leicht verständliche Artikel und aktuelle Infos rund ums Sehen – damit Probleme früh erkannt und richtig behandelt werden.

➜ Direkt zum Augenratgeber-Blog auf augenratgeber24.de

Tipp: Verlinke in diesem Beitrag auf deine passenden Artikel (z. B. Sehtest vor Einschulung, Warnsignale bei Kindern), um die interne Verlinkung und SEO zu stärken.

Bluthochdruck früh erkennen: Warum Vorsorge lebenswichtig ist

Bluthochdruck früh erkennen: Warum Vorsorge lebenswichtig ist

Volkskrankheit Bluthochdruck

Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den häufigsten Erkrankungen. In Deutschland ist fast jeder dritte Erwachsene betroffen – viele ohne es zu wissen. Unbehandelt steigt das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden deutlich.

Die gute Nachricht: Wer Bluthochdruck frühzeitig erkennt, kann mit einfachen Maßnahmen viel erreichen.

Symptome sind oft unauffällig

Hypertonie wird auch „stiller Killer“ genannt, weil Beschwerden häufig fehlen. Achte besonders auf diese Warnsignale:

  • häufige Kopfschmerzen
  • Schwindel, Ohrensausen
  • Herzklopfen, Druckgefühl in der Brust
  • Schlafstörungen, innere Unruhe
  • Kurzatmigkeit bei Belastung

Risikofaktoren

  • Bewegungsmangel, Übergewicht
  • salz- und fettreiche Ernährung
  • Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum
  • chronischer Stress
  • familiäre Vorbelastung
  • Diabetes, Nierenerkrankungen

Blutdruck richtig messen

Der sichere Weg zur Diagnose ist das regelmäßige Messen – beim Hausarzt oder zu Hause:

  • Optimal: unter 120/80 mmHg
  • Erhöht/Hypertonie: ab 140/90 mmHg (mehrfach gemessen)

Tipp: Immer zur gleichen Tageszeit messen, 5 Minuten vorher ruhig sitzen, Manschette in Herzhöhe anlegen und die Werte dokumentieren.

Was hilft gegen hohen Blutdruck?

Die Therapie richtet sich nach deinen Werten und Risiken. Diese Maßnahmen wirken oft schon stark:

  • Mehr Bewegung: mind. 30 Min./Tag (Gehen, Rad, Schwimmen)
  • Gesunde Ernährung: viel Obst, Gemüse, Vollkorn; weniger Salz
  • Gewicht reduzieren: schon wenige Kilo senken den Blutdruck
  • Stress reduzieren: Atemübungen, Entspannung, Yoga
  • Rauchen & Alkohol einschränken

Reichen Lebensstiländerungen nicht aus, verordnet der Arzt ggf. Medikamente – immer individuell abgestimmt.

Fazit

Bluthochdruck bleibt oft lange unentdeckt. Frühe Vorsorge, regelmäßige Messungen und ein gesunder Lebensstil schützen Herz und Gefäße und verbessern die Lebensqualität.

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden oder auffälligen Werten bitte medizinisch abklären lassen.

Welche Impfungen sind im Herbst besonders wichtig?

Welche Impfungen sind im Herbst besonders wichtig?

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steigt auch das Risiko für Infekte. Gerade im Herbst haben Grippe- und Erkältungsviren Hochsaison. Ein wirksamer Schutz sind rechtzeitig durchgeführte Impfungen, die nicht nur dich selbst, sondern auch deine Familie und Mitmenschen vor schweren Krankheitsverläufen bewahren können.

Warum Impfungen im Herbst wichtig sind

Im Herbst schwanken Temperaturen stark zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten. Das Immunsystem ist in dieser Übergangszeit besonders gefordert. Hinzu kommen viele Kontakte in geschlossenen Räumen wie Büros, Schulen oder öffentlichen Verkehrsmitteln – perfekte Bedingungen für Viren. Impfungen stärken die Abwehrkräfte gezielt und senken das Risiko, an einer schweren Infektion zu erkranken.

Die wichtigsten Impfungen für den Herbst

1. Grippeimpfung (Influenza)

Die Grippeimpfung gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Schutzmaßnahmen im Herbst. Sie wird jedes Jahr angepasst, da sich die Grippeviren regelmäßig verändern. Besonders empfohlen ist sie für:

  • Menschen ab 60 Jahren

  • Personen mit chronischen Erkrankungen

  • Schwangere

  • Beschäftigte im Gesundheitswesen oder in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr

Auch für alle anderen kann die Impfung sinnvoll sein, da sie das Ansteckungsrisiko deutlich senkt.

2. Corona-Auffrischimpfung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt im Herbst für bestimmte Risikogruppen eine Auffrischimpfung gegen COVID-19. Dazu gehören ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen sowie medizinisches Personal. Viele Hausärzte in Gotha bieten die Corona-Impfung in Kombination mit der Grippeimpfung an.

3. Pneumokokken-Impfung

Pneumokokken sind Bakterien, die schwere Lungenentzündungen oder Mittelohrentzündungen auslösen können. Gefährdet sind vor allem Menschen ab 60 Jahren oder Personen mit geschwächtem Immunsystem. Eine Impfung kann hier besonders in den Herbst- und Wintermonaten sinnvoll sein.

4. Weitere Impfungen im Blick behalten

Neben den „klassischen Herbst-Impfungen“ solltest du auch auf deinen allgemeinen Impfstatus achten. Dazu zählen z. B.:

  • Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Auffrischung alle 10 Jahre)

  • FSME-Impfung (bei Aufenthalten in Risikogebieten, z. B. beim Wandern oder Campen)

  • Masernschutz (für nach 1970 Geborene, wenn kein vollständiger Impfschutz vorliegt)

Wo kann man sich in Gotha impfen lassen?

In Gotha stehen dir mehrere Möglichkeiten offen:

  • Hausärzte beraten individuell und führen alle wichtigen Impfungen durch.

  • Apotheken in Gotha bieten teilweise direkt Grippeimpfungen an – unkompliziert und ohne lange Wartezeiten.

  • Gesundheitsamt Gotha gibt Auskunft zu Impfempfehlungen und aktuellen Angeboten.

Ein Tipp: Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für alle empfohlenen Impfungen vollständig.

Fazit

Impfungen sind ein wirksamer Schutz vor schweren Erkrankungen und gehören gerade im Herbst auf die Gesundheits-Checkliste. Grippe, Corona und Pneumokokken sind die wichtigsten Impfungen in der kalten Jahreszeit. Prüfe außerdem deinen allgemeinen Impfstatus, um bestens geschützt durch Herbst und Winter zu kommen.

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